riding the trail ...

Ich möchte Ihnen auf dieser Homepage einen kleinen Eindruck über die Arbeiten von DICK WAYN , einen deutschen "Westernkünstler" geben. 

"Dick" wurde im Westen Deutschlands geboren. Die ersten Lebensjahre verbrachte er in einem kleinen westfählischen Städtchen, in deren Nähe eine Herde der letzten europäischen Wildpferde lebten. Die ausgedehnten Ausflüge mit seinem Großvater und seiner Mutter in diese Landschaft prägten ihn früh. Mit 4 Jahren zog er um, sodass er er im Norden Deutschlands aufgewachsen ist, in der pulsieren Seehafenstadt Hamburg. Die Weltoffenheit, das permanente Fernweh dieser Stadt, der Welthafen sowie die Nähe zur See gaben "Dicks" Sehnsucht weitere Nahrung. Schön früh entdeckte er sein Interesse an der Malerei und an allem, was mit America zu tun hatte. Als junger Mann war er fest in der deutschen Country- & Westernscene involviert. Jedes freie Wochenende war er auf der Western-Ranch eines Bekannten oder fuhr zu Western Council irgendwo in Deutschland.

Dann war es endlich soweit und "Dick" erfüllte sich einen lang ersehnten Jugendtraum : er flog in die USA, nach Phoenix Arizona. Er mietete sich bei einer Autovermietung mit dem bezeichnenden Namen "Ugly Duckly" ( Hässliches Entlein ) eine Ruine von einem Ford und fuhr los. Über die endlos langen Highways seiner Träume, durch die endlosen Wüsten vorbei an den Geisterstädten, den Orten die er aus Romanen und Büchern kannte. Schlief in alten Motels der 50er Jahre und aß in den Diners der Trucker und Sherifs. Durch diese und weitere lange, ausgedehnte Reisen kreuz und quer durch den Südwesten der USA konnte er endlos Eindrücke sammeln. Diese Eindrücke und Erlebnisse, sowie die Sehnsucht nach diesem Land sind es, die sich in seinen Bildern und Werken wiederspiegeln.

Ebenso haben die wundervollen Arbeiten von Frederic Remington und Charles M. Russel den Stil von Dick beeinflusst. Gerne empfindet er seine Bilder den Motiven dieser Künstler nach.

Er ist auf keinen malerischen Stil festzulegen. Es ist das Herz, das die Hand lenkt. Ebenso liegt es nicht einzig im Auge des Betrachters ... es ist das Gefühl tief im Inneren, das einem diese Bilder lieben lässt.